Milchweiße Lorchel
Helvella lactea
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · Mär – Okt
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 2–6 cm
- Sporenpulver
- Weiß
- Grundform
- Sonstige
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Stiel
Weißlich bis blass gelblich, selten leuchtend gelb, tief längsfurchig, weißlich, hohl, zusammengedrückt, leicht bereift, Hutrand am Stiel angewachsen.
Fleisch
Weißlich, brüchig, dünn.
Geruch
Pilzig angenehm.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Weiß (15-18 x 10-12 µm, glatt, hyalin, breit elliptisch, mit großen und oft mit einigen kleineren Tropfen im Inneren, Asci 8-sporig, 180-220 x 14-18 µm Paraphysen zylindrisch, Spitzen bis 6-8 µm keulig verdickt).
Vorkommen
Mischwald, Auwälder, Eschen, Birken- oder Erlenlaub, im Gras oder Moosen, Folgezersetzer wie alle Lorcheln und Morcheln, einzeln oder gesellig wachsend, Frühling bis Sommer, seltener im Spätherbst, RL-R Deutschland (extrem selten).
Gattung & Familie
Lorcheln, Lorchenartige.
Anmerkungen
Lorcheln können geringe Mengen des Giftes Gyromitrin enthalten und werden deswegen für Speisezwecke nicht empfohlen. Die Milchweiße Lorchel wäre normalerweise essbar!
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