Gebirgsheringstäubling
Russula favrei
Auch: Favre´s Täubling
Ausgezeichneter Speisepilz. Trotzdem gilt: nur sicher bestimmte Pilze verzehren.
- Saison · Jul – Okt
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 2–9 cm
- Sporenpulver
- Gelb
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
2-6 (8) cm Ø, fleischbraun, rotbraun, schwarzbraun, weinbraun, olivbraun. Rand rotbraun, teils ohne Rotton, stellenweise fast ockerbraun-fleckig, fast nie riefig, Haut leicht abziehbar, nicht schmierig.
Lamellen
Hell ockerlich, Schneide gegen den Hutrand bräunlich, abgerundet angewachsen.
Stiel
2-8 (9) cm lang, 1-2 (3) cm Ø dick, weißlich, bald hellbraun, teils ockerlich getönt. Zur Basis rosa, ausgestopft markig bis hohl, auf Druck leicht gilbend später bräunend.
Fleisch
Weiß, unter der Huthaut etwas bräunlich, fleischig und brüchig.
Geruch
Leicht heringsartig, oft nur wenig wahrnehmbar, eher etwas süßlich, pilzartig.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Ockergelb (8-13 x 6-8 µm, mit isolierten Warzen).
Vorkommen
Nadelwald, Fichte (PICEA EXCELSA) oder Arve und Kiefer (PINUS CEMBRA, PINUS SYLVESTRIS) Symbiosepilz, gern in höheren Lagen zwischen 1700 und 1950 m, seltener darunter, Sommer bis Herbst.
Gattung & Familie
Täublinge, Heringstäublinge (Sektion Russula: VIRIDANTINAE, Russula subsect. XERAMPELINAE).
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