Weißbrauner Ritterling
Tricholoma albobrunneum
Giftig! Nicht verzehren.
- Saison · Aug – Okt
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 4–13 cm
- Sporenpulver
- Weiß
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
4-11 (13) cm Ø, haselnussbraun, rehbraun, kastanienbraun bis rötlichbraun, Rand oft heller, eingewachsen radialfaserig, feucht leicht schmierig-klebrig, leicht gebuckelt, Rand eingerollt, gerippt.
Lamellen
Weiß, später ocker und rostfleckig, gedrängt, ausgebuchtet angewachsen, mit Burggraben sowie kürzeren Zwischenlamellen.
Stiel
3-7 (9) cm lang, 1-2,5 (3) cm Ø dick, schmutzig cremefarbenen bis blassbraun, +/- ockerbraun fleckig, Spitze weiß, zur Basis rotbraun, +/- mit angedeuteter Ringzone.
Fleisch
Weiß, auf Druck langsam rötend.
Geruch
Mehlig.
Geschmack
Zuerst mild und mehlartig, nach längerem Kauen etwas bitter.
Sporenpulver
Weiß (4,2-6,5 x 2,9-4,5 µm, subzylindrisch, ellipsoid, Q = 1,3-1,7).
Vorkommen
Nadelwald, hauptsächlich bei Kiefern auf sandigen Boden, Herbst, sehr selten, RL3 Deutschland (gefährdet). Er tritt gern gemeinsam mit dem Grünling oder Schwarzfaserigem Ritterling auf.
Gattung & Familie
Ritterlinge.
Anmerkungen
Braune Ritterlinge sind als Speisepilze meist nur wenig geeignet, einige Arten giftig!
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