Rübenfüßiger Risspilz
Inocybe napipes
Auch: Umbrabrauner Risspilz, Rübenstieliger Risspilz
Lebensgefährlich giftig! Schon kleine Mengen können tödlich sein.
- Saison · Mai – Nov
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 2–8 cm
- Sporenpulver
- Rötlich
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
2-6 (7) cm Ø, rotbraun, rehbraun, kastanienbraun, haselnussbraun, mit oft warzenförmigem Buckel, fein befasert bis radialfaserig aber kaum aufreißend, Mitte meist glatt.
Lamellen
Grauweiß, hell olivbraun, später braunweißlich, ausgebuchtet angewachsen, gedrängt stehend.
Stiel
3-8 (9) cm lang, 2-4 (6) mm dick, kastanienbraun, beigebraun, blass rotbraun, längsfaserig, etwas weißlich bereift, Basis stärker weißlich bereift und mit kleiner weißlicher bis bräunlicher rübenförmiger, +/- mit abgesetzter Knolle.
Fleisch
Weißlich, faserig.
Geruch
Erdig oder ähnlich wie Kartoffelboviste, nicht spermatisch, wie die meisten Risspilze.
Geschmack
Unbedeutend.
Sporenpulver
Rostbräunlich (8-10,5 x 5,5-7,8 µm, rundlich sternförmig, mit 7-10 rundlichen Erhebungen, apikal zapfenförmig, Zystidenwände bis ca. 1,5 µm, Pleurozystiden 40-70 x 13-24 µm, meist bauchig fusoid, dickwandig, meist stielig, Wandstärke 1-2,5 µm, in KOH hellgelb).
Vorkommen
Mischwald, gern unter Fichten, Symbiosepilz, Frühsommer bis Spätherbst.
Gattung & Familie
Risspilze.
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