Höckersporiger Risspilz
Inocybe grammata
Giftig! Nicht verzehren.
- Saison · Mär – Okt
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 2–7 cm
- Sporenpulver
- Braun
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
2-6 (7) cm Ø, jung weiß, später hellbraun, gelbbraun, Mitte dunkelbraun, kastanienbraun, grauweißen Velumresten überzogen, zum Rand fleischrötlich bis kakao-bräunlich und schuppig.
Lamellen
Jung weiß, später graurötlich, alt olivbräunlich, bauchig, Schneiden fein weißlich bewimpert, fast frei wirkend, schmal angewachsen, gedrängt stehend, mit Zwischenlamellen.
Stiel
Weiß bereift auf fleischfarbenem bis rosafarbenen Grund, voll, faserig, furchig längsgerieft, Basis gerandet knollig und weniger rosa/fleischfarben.
Fleisch
Weiß, im Stiel fleischfarben.
Geruch
Etwas spermatisch, unangenehm erdig.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Hellbraun (6,7-7,6 x 5-6 µm, Zystiden mit dicker Zellwand, höckerig mit bis zu 10 schwachen Ecken)
Vorkommen
Laubwald und Nadelbäumen, am Wegrand, auf sandigen Boden, kalkliebend, Symbiosepilz, Sommer bis Frühherbst, sehr selten, RL3 Deutschland (gefährdet).
Gattung & Familie
Risspilze.
Anmerkungen
Diese Pilzart enthält nur etwas Muscarin, gilt dennoch als giftig wie alle Risspilze!
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