Weißtannen Frühlingsrisspilz
Inocybe queletii
Auch: Quélets Risspilz
Giftig! Nicht verzehren.
- Saison · Mär – Dez
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 1–8 cm
- Sporenpulver
- Gelb
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
1-5 (7) cm Ø, ocker, gelbbraun, orangebraun, faserig, radialstreifig, Rand jung mit weißen Cortinaresten, jung halbkugelig kegelig gewölbt, später ausgebreitet und gebuckelt.
Lamellen
Blassbeige bis ockergelblich, schmal angeheftet, Schneiden alt wellig.
Stiel
Weiß bis blassgelb, zur Basis +/- leicht gilbend, sowie weißlich feinflockig, meist knollig, mit weißem Mycelfilz, Spitze weißlich und bereift.
Fleisch
Weißlich, leicht gelblich.
Geruch
Spermatisch.
Geschmack
Mild, etwas süßlich.
Sporenpulver
Blass ockerbräunlich (9,9-15 x 5,4-7 µm, Q = 1,5-2,2, Cheilozystiden: 0,4-70 x 12,5-21,5, Basidien 0,30-42 x 8,5-10 µm, Cheilozystiden: 0,3-7 x 12,5-21,5 µm).
Vorkommen
Mischwald, Nadelwald, meist bei Weißtannen oder Fichte, gern kalkreicher Boden, Symbiosepilz, im Frühjahr (ab März) bis Herbst, sehr selten, RL-G Deutschland (GEFÄHRDUNG unbekannten Ausmaßes).
Gattung & Familie
Risspilze.
Anmerkungen
Sicherlich erst durch eine mikroskopische Untersuchung sicher bestimmbar!
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