Jasmin-Risspilz
Inocybe pyriodora
Giftig! Nicht verzehren.
- Saison · Jun – Nov
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 2–6 cm
- Sporenpulver
- Rötlich
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
2-3 (5) cm Ø, bräunlich, fleischocker, strohgelb, rotbraun, ockerfarben, mit rötlichen Faserschuppen besetzt, Rand verbogen nach innen, alt abstehend über die Lamellen hinaus.
Lamellen
Grauweiß, cremeweiß, schmutzig-gelb, ockerlich, etwas rötlich überhaucht, ausgebuchtet angewachsen, Schneiden heller.
Stiel
Im oberen Teil zu den Lamellen fast weiß und bereift, ansonsten hellbraun und zur Basis holzfarben, feinfilzig, Spitze heller, bereift.
Fleisch
Weiß, im Schnitt rötend.
Geruch
Süßlich, obstartig, nach Birnen, Jasmin oder nach Obstler-Schnaps.
Geschmack
Mild, neutral.
Sporenpulver
Tabakbraun (9,13 x 6,15 µm, Q = 1,49).
Vorkommen
Mischwald, Auwäldern, Parkanlagen, kalkreichen Boden, fast alle Risspilze sind Symbiosepilze (Ektomykorrhizapilze bei Risspilzen), Sommer bis Spätherbst.
Gattung & Familie
Risspilze.
Anmerkungen
Wie alle Risspilze = Muscarin enthaltend und dadurch gefährlich giftig! Wichtigstes Merkmal ist der nicht dunkelbraune Stiel, wie bei vielen ähnlichen Risspilzarten, und natürlich der obstartige Geruch! Eine sichere Unterscheidung dieser Art ist meist nur per Mikroskop möglich.
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