Frühlingsweichritterling
Melanoleuca cognata
Auch: Falber Weichritterling, Cognacfarbiger Weichritterling, Alpiner Frühlingsweichritterling
Essbar. Nur sicher bestimmte, frische Exemplare gut durchgegart verzehren.
- Saison · Feb – Jun
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 3–15 cm
- Sporenpulver
- Weiß
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden, Wiese / Garten
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
3-10 (14) cm Ø, jung dunkelbraun, später hellbraun, milchkaffeebraun, cremebraun, halbkugelig, etwas gebuckelt, später flach ausgebreitet, schmierig, glatt, Mitte oft dunkler, Rand lange eingebogen.
Lamellen
Jung weißlich, später cremefarben, gelblich, fast orangegelb, am Stiel ausgebuchtet angewachsen, mit Zahn etwas herablaufend, dicht stehend. Schneiden wellenartig gekerbt, mit Zwischenlamellen.
Stiel
Weißlich-hellbraun, faserig, Spitze heller, weiß bereift, Basis myzel-weißfilzig, verdickt.
Fleisch
Weiß bis cremeweiß, weich, zart, im Hutbereich fester, im Stiel nur faserig.
Geruch
Angenehm.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Weiß bis hell-gelblich, cremefarben (7,8-10 x 4,1-6,2 µm, Cheilozystiden 35-67,9 x 8,6-19 µm, Basidien 25,3-37,7 x 8,4-10,3 µm).
Vorkommen
Waldränder, Parks, an Lichtungen, Folgezersetzer, meist Frühjahr, vereinzelt im Herbst.
Gattung & Familie
Weichritterlinge.
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