Fichtenzapfenrübling
Strobilurus esculentus
Auch: Fichtenzapfen Nagelschwamm
Essbar. Nur sicher bestimmte, frische Exemplare gut durchgegart verzehren.
- Saison · ganzjährig
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 1–4 cm
- Sporenpulver
- Weiß
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden, Auf Holz
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
1-2 (3,5) cm Ø, hellbeige bis dunkelbraun, kastanienbraun, alt oft horngrau ausbleichend (hygrophan), radialrunzelig gerieft.
Lamellen
Weißlich, ausgebuchtet angeheftet, fast frei mit Burggraben.
Stiel
Bräunlich, gelbbraun, elastisch knorpelig, zäh, schlank und zylindrisch, oft verbogen, Spitze heller, Basis mit wurzelartigen Mycelsträngen.
Fleisch
Weißlich, dünn, etwas faserig-zäh.
Geruch
Pilzig, angenehm.
Geschmack
Würzig, pilzig, nussig, mild.
Sporenpulver
Weiß (4-7 x 2,5-4 µm, ellipsoid, farblos).
Vorkommen
Mischwald, Nadelwald, auf verrotteten, vorjährigen Fichtenzapfen, Folgezersetzer, Frühlingspilz, ab Februar, seltener ist er im Sommer bis Herbst zu finden.
Gattung & Familie
Rüblinge, Zwergrüblinge, Nagelschwämme.
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