Elfenbeinweißer Frühlingsrötling
Entoloma niphoides
Auch: Schneeweißer Frühlingsrötling, Blasser Rötling
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · Feb – Jun
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 2–10 cm
- Sporenpulver
- Rötlich
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden, Wiese / Garten
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
2-8 (10) cm Ø, schneeweiß, elfenbeinweiß, grauweiß bis alt schmutzig-gelblich, ausblassend (hygrophan), trocken silbrig glänzend, leicht gebuckelt, Rand jung eingerollt, scharfkantig.
Lamellen
Jung cremegelb, hell rosa, später dunkler rosa, angewachsen, mit Zahn herablaufend, dünn, eng stehend, mit Zwischenlamellen, Schneiden wellig-gesägt.
Stiel
Weiß, glatt, verbogen, schnell hohl, zylindrisch mit undeutlich verdickter Basis.
Fleisch
Weiß, faserig-brüchig, relativ fest.
Geruch
Mehlig bis gurkig.
Geschmack
Mild, mehlig bis gurkig.
Sporenpulver
Rosa (7,5-10,3 x 6,5-8,6 µm, rundlich-6-8-eckig, Q = 0,9-1,3, Vm ca. 270 µm³, Basidien viersporig, Guajak-Reaktion am Exsikkat + grünbläulich, ohne Zystiden, Hyphen mit Schnallen ca. 4-9 µm dick).
Vorkommen
Wiesen, Parks, Waldrand, Waldwiesen, Waldwege, feuchten Laubwäldern, Symbiosepilz, Frühling bis Sommer, RL-R Deutschland (extrem selten).
Gattung & Familie
Rötlinge.
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