Spitzkegeliger Wulstling
Amanita echinocephala
Giftig! Nicht verzehren.
- Saison · Jul – Okt
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 4–12 cm
- Sporenpulver
- Weiß
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
4-8 (12) cm Ø, weiß, gelblich, später gelbbraun, silbrig-braun, mit nicht abwischbaren aufstehenden Stacheln (Velumresten), zum Rand abnehmend, fetziges Velum am Hutrand.
Lamellen
Weiß, hellgrau, graugrün, graugelb, frei, am Stiel fein angeheftet, die Schneiden sind etwas gesägt, gefranst-wellig.
Stiel
5-10 (15) cm lang, 1-2 (3) cm Ø, weiß bis gelbbraun, genattert, voll, warzenartiger, rübenförmiger Knolle, oft tief im Boden sitzend. Spitze ist leicht vom Hutfleisch abtrennbar.
Fleisch
Weiß, grau, hell bläulich bis grünlich, fest.
Geruch
Neutral, teils unangenehm.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Weiß, cremegelb, etwas hellgrün (9-12 x 6,2-8,8 µm, oval, Basidien 47,5-53,6 x 12,3-13 µm, Qm = 4,1).
Vorkommen
Mischwald, wärmeliebend, in trockenen Jahren häufiger, Symbiosepilz, Sommer bis Herbst, im kälteren Mittel- und Nordeuropa selten.
Gattung & Familie
Wulstlinge (Knollenblätterpilzartigen = AMANITAS).
Anmerkungen
Er soll ähnlich Vergiftungen wie durch Orellanus-Syndrom auslösen: Leber- und Nierenschäden aber meist ohne schwerwiegenden Verlauf = Smithiana‐Syndrom.
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