Sandwulstling
Amanita gilbertii
Auch: Sandigeingesenkter Wulstling, Gilberts Wulstling
Essbar. Nur sicher bestimmte, frische Exemplare gut durchgegart verzehren.
- Saison · Okt – Mär
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 5–13 cm
- Sporenpulver
- Weiß
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
6-11 (13) cm Ø, weiß, etwas ockergelb, fleckend, Huthaut abziehbar, Rand mit Velum behangen.
Lamellen
Weiß, weiß-ockerlich, weiß mit rötlichem Hauch, gedrängt stehend, ausgebuchtet und fein am Stiel angewachsen, fast frei wirkend.
Stiel
Weißlich, creme-ocker, Basis wurzelnd zugespitzt und tief im Sand steckend, Volva häutig, vergänglich. Spitze ist leicht vom Hutfleisch abtrennbar.
Fleisch
Weiß, fest, dick.
Geruch
Neutral, unbedeutend.
Geschmack
Mild, kann roh verzehrt sehr giftig wirken.
Sporenpulver
Weiß (11-15 x 9-12 μm, amyloid, länglich, zylindrisch).
Vorkommen
Laub- und Nadelbäume in Strandnähe, gern bei Kiefern oder Eichen auf sandigen Boden in Strandnähe, Symbiosepilz, meist im mediterranen Raum, Herbst bis Frühjahr.
Gattung & Familie
Wulstlinge (Knollenblätterpilzartigen = AMANITAS).
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