Pinselschüppling
Pholiota muelleri, pholiota jahnii tjall
Auch: Chromgelber Schüppling
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · Aug – Dez
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 2–10 cm
- Sporenpulver
- Braun
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf Holz
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
2-8 (10) cm Ø, gelblich, feucht, klebrig, schleimig, glänzend, mit bräunlichen, anliegenden pinselartigen Schuppen (wie Pinselstriche) besetzt.
Lamellen
Weißlich, später ocker bis rostbraun, ausgebuchtet und breit angewachsen, jung mit schleimigem Velum umschlossen.
Stiel
Hellbraun, oberhalb der Ringzone kahl, darunter mit rotbraunen Schuppen, wenig schleimig, ziemlich trocken, Basis dunkelbraun.
Fleisch
Jung weißlich, später hellgelb, in der Stielbasis safrangelb, rötlich, dickfleischig, zäh.
Geruch
Neutral, nicht unangenehm, etwas pilzig.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Braun (5-7 x 3-4 µm, nierenförmig, Cheilozystiden 26-40 x 6-8 µm, zylindrisch-wellig, vereinzelt Chrysozystiden).
Vorkommen
Laubholz, Äste oder Strünke, vergrabenes Totholz, gern Buche, Folgezersetzer, Weißfäuleauslöser, Spätsommer bis Spätherbst, selten, RL Schweiz (NT = potenziell gefährdet).
Gattung & Familie
Schüpplinge.
Anmerkungen
Einige Autoren sehen den bitteren Schleimigen Schüppling als gleiche Art.
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