Mexikokahlkopf
Psilocybe hoogshagenii
Auch: Papillenkahlkopf
Giftig! Nicht verzehren.
- Saison · Mai – Nov
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 1–3 cm
- Sporenpulver
- Braun
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden, Wiese / Garten
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
1-2 (3) cm Ø, kastanienbraun, haselnussbraun, orangebraun, unverkennbar durch die wurmartige Papille in der Mitte, faserig-gerieft.
Lamellen
Grau, graubraun, zimtbraun, dunkelbraun, angewachsen, sehr entfernt stehend, Schneiden heller, weißlich, mit Zwischenlamellen.
Stiel
Hellbräunlich, schwarzblau-weißlich-drehfaserig, Basis flachknollige Verdickung.
Fleisch
Im Hut weiß, sonst gelblich.
Geruch
Neutral.
Geschmack
Mild, unangenehm.
Sporenpulver
Dunkel violettbraun (6,5-4-5,6 µm).
Vorkommen
Auf lehmigen, kalkreichen, nährstoffreichen Boden, wärmeliebend, Folgezersetzer, Spätsommer bis Spätherbst, wird als Droge kultiviert. Ursprung: Subtropischen Kaffeeplantagen, Mexiko, Kolumbien und Brasilien. Er wird gern wie der Mexikanische Kahlkopf (PSILOCYBE MEXICANA) im Internet als Zuchtform angeboten.
Gattung & Familie
Kahlköpfe.
Anmerkungen
Kahlköpfe und Düngerlinge stehen in Verdacht berauschende Wirkungen zu haben. Es wird dringend vor Kostversuchen gewarnt. Die Unterscheidung von Kahlköpfen oder Düngerlingen ist oft sehr schwierig und meist nur sicher mikroskopisch möglich! Das Sammeln von Drogenpilzen, deren Besitz und das in Verkehr bringen ist in Deutschland, Österreich und Schweiz unter Strafe verboten.
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