Mexikanischer Kahlkopf
Psilocybe mexicana
Auch: Gott-Pilz, Teonanacatl
Giftig! Nicht verzehren.
- Saison · ganzjährig
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 1–3 cm
- Sporenpulver
- Braun
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden, Wiese / Garten
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
1-2 (3) cm Ø, haselnussbraun, orangebraun, spitzgebuckelt, faserig-gerieft, Rand dunkler, hygrophan.
Lamellen
Grau, graubraun, ausgebuchtet und fein angewachsen, entfernt stehend, Schneiden heller, weißlich, mit Zwischenlamellen.
Stiel
Hellbräunlich, weißlich bereift, drehfaserig, Basis flachknollige Verdickung.
Fleisch
Gelblich, gelbbraun.
Geruch
Unbedeutend.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Dunkel violettbraun (8-12 x 5-8 µm).
Vorkommen
Bevorzugt in Gebirgsgegenden (natürliches Vorkommen meist Mexiko, Guatemala) über 1200 m auf kalkreichen Boden, wärmeliebend, Folgezersetzer, Spätsommer bis Spätherbst, wird als Droge kultiviert. Er wird gern kultiviert und wie der Mexikokahlkopf (PSILOCYBE MEXICANA) im Internet als Zuchtform angeboten.
Gattung & Familie
Kahlköpfe.
Anmerkungen
Kahlköpfe und Düngerlinge stehen in Verdacht, berauschende Wirkungen zu haben. Es wird dringend vor Kostversuchen gewarnt. Die Unterscheidung von Kahlköpfen oder Düngerlingen ist oft sehr schwierig und meist nur sicher mikroskopisch möglich! Das Sammeln von Drogenpilzen, deren Besitz und das in Verkehr bringen ist in Deutschland, Österreich und Schweiz unter Strafe verboten.
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