Grünes Samthäubchen
Conocybe aeruginosa
Auch: Grünes Samethäubchen
Giftig! Nicht verzehren.
- Saison · Mär – Nov
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 1–3 cm
- Sporenpulver
- Gelb
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden, Wiese / Garten
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
1-2 (3) cm Ø, grün, spangrün, Scheitel fast dunkler grün, durchscheinend gerieft.
Lamellen
Milchkaffeebraun, zimtbraun, ockergelb, gedrängt, angeheftet.
Stiel
Weiß, faserig-brüchig, hohl.
Fleisch
Weißlich, sehr brüchig.
Geruch
Obstartig, angenehm fruchtig
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Gelbbraun (8,4-13 x 5-7 µm, bräunlich, mit einem deutlichen Porus, Basidien 19 x 7-9 µm, mit 4-Sterigmen, Cheilozystiden 20-50 x 4-10 µm, flaschenförmig bis langhalsig, Pileozystiden vorhanden, Pleurozystiden fehlen).
Vorkommen
Parkanlagen, Laubwald, Gärten, Folgezersetzer, gern auf kalkreichen Boden, wärmeliebend, Frühling bis Spätherbst, in Blumentöpfe ganzjährig, in manchen Regionen selten, RL-R Deutschland, extrem selten.
Gattung & Familie
Glockenschüpplinge (Samthäubchen, Mistpilzartige).
Anmerkungen
Der Pilz enthält geringe Mengen Psilocybin. Außerdem löst er MAGEN-DARM-STÖRUNGEN aus und sollte keinesfalls verzehrt werden.
Ähnliche Pilze
Winziger Glockenschüppling
Pholiotina mairei
Gold-Mistpilz
Bolbitius titubans
Rossweiden Samthäubchen
Conocybe farinacea
Zerbrechliches Samthäubchen
Conocybe crispella
Rillstieliges Samthäubchen
Conocybe macrocephala
Weißwurzeliges Samthäubchen
Conocybe alboradicans
Kubanischer Kahlkopf
Psilocybe cubensis
Milchweißes Samthäubchen
Conocybe albipes

