Kubanischer Kahlkopf
Psilocybe cubensis
Auch: San Isidro
Giftig! Nicht verzehren.
- Saison · Jun – Nov
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 1–6 cm
- Sporenpulver
- Braun
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden, Wiese / Garten
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
1-4 (5) cm Ø, ockergelb, rotbraun bis orangegelb. Mitte mehr orange und gebuckelt.
Lamellen
Gelblichbraun bis dunkelgelblichbraun, ausgebuchtet angewachsen, fast frei wirkend, mit Zwischenlamellen, durch Sporenpulver etwas fleckig.
Stiel
Weißlich mit ockergelb, rotbraun bis orangegelbe Faserung, gefurcht, Basis mehr orangebraun.
Fleisch
Weißlich bis hellbraun.
Geruch
Muffig.
Geschmack
Unangenehm.
Sporenpulver
Dunkelbraun (11,5-17 x 8-11 µm, Basidien 4-sporig).
Vorkommen
Tierkot, Humus, Folgezersetzer, Sommer bis Spätherbst, wird als Droge kultiviert und in diversen Shops angeboten.
Gattung & Familie
Kahlköpfe.
Anmerkungen
Kahlköpfe und Düngerlinge stehen in Verdacht, berauschende Wirkungen zu haben. Es wird dringend vor Kostversuchen gewarnt. Die Unterscheidung von Kahlköpfen oder Düngerlingen ist oft sehr schwierig und meist nur sicher mikroskopisch möglich! Das Sammeln von Drogenpilzen, deren Besitz und das in Verkehr bringen ist in Deutschland, Österreich und Schweiz unter Strafe verboten.
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