Erlen-Schillerporling
Xanthoporia radiata
Auch: Erlenschillerporling
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · Jun – Mär
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 4–20 cm
- Sporenpulver
- Gelb
- Grundform
- Röhren / Poren
- Wuchsort
- Auf Holz
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
5-15 (20) cm Ø, löwengelb, rostgelb, dunkelbraun, Zuwachskante heller, alt schwarzrandig.
Röhren
Gelb, gelbbraun, graubraun, später rostbraun, herablaufend.
Stiel
Fehlt, dachziegelartig angewachsen.
Fleisch
Bräunlich, +/- etwas rötend im Hut.
Geruch
Unbedeutend.
Geschmack
Bitter bis unangenehm.
Sporenpulver
Blass gelblich bis blass gelbbraun (4,5-6,5 x 3,4-4,5 µm, breit ellipsoid, glatt, inamyloid, J-. Basidien 15-20 x 5-7,5 µm, meist viersporig. Echte Zystiden fehlen. Hyphenstruktur monomitisch. Das Gewebe besteht nur aus generativen Hyphen. Diese sind dünn- bis dickwandig, 2-7 µm breit und bräunlich pigmentiert. Schnallen fehlen. Hymenialseten ca. 25-40 µm x 6-10 µm, dorn- bis hakenförmig, oft mit einer deutlich geschwollenen Basis. Sie sind stark dickwandig und dunkelbraun gefärbt, sie ragen charakteristisch über die Basidien hinaus).
Vorkommen
An toten oder verletzten Laubholzstämmen, gern Erle, Pappel, Birke, Hasel, Sommer bis Winter.
Gattung & Familie
Porlinge, Schillerporlinge.
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