Pilz bestimmen

Cremeweißer Glattsporling

Trechispora confinis

Selten
Ungenießbar

Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.

Saison · ganzjährig
J F M A M J J A S O N D
Durchmesser
3–13 cm
Sporenpulver
Weiß
Grundform
Sonstige
Wuchsort
Auf Holz

Beschreibung

Hut & Fruchtkörper

1-15 (30) cm Ø, frisch rein weiß, kalkweiß bis weißlich-cremeblass, gelblich. Er bildet dünne, flächige Überzüge, die oft wie ein zartes, mehlis-häutiges Spinngewebe wirken. Die Oberfläche (Hymenium) ist unter der Lupe oft feinkörnig (grandinioid), porös-durchbrochen oder fast glatt, stellenweise sehr locker strukturiert. Rand: Oft unbestimmt auslaufend oder von feinen, weißen Myzelsträngen (Rhizomorphen) umgeben

Stiel

Fehlt, flach auf dem Substrat liegend.

Fleisch

Weiß, extrem dünn, weich und membranös.

Geruch

Unbedeutend.

Geschmack

Unbedeutend.

Sporenpulver

Weiß bis hellgelb (3-4 x 2-2,5 µm, subglobos, eiförmig bis deutlich tropfenförmig, oft mit einem markanten, zentralen Öltropfen, glatt, J-. Basidien 10-15 x 4-5 µm, kurzzylindrisch bis leicht tonnen- oder fassförmig, typischerweise mit einer Basalschnalle, meist 4-sporig. Die monomitischen Hyphen sind dünnwandig, hyalin und an allen Septen mit deutlichen Schnallen versehen. Einige der Hyphen weisen die für die Gattung typischen, ampullenförmig = kolbenartige Schwellungen an den Septen auf. Im Subikulum befinden sich charakteristische bipyramidale = doppelpyramidenförmige Kristalle. Zystiden fehlen). Auch der Feinwarzige Rindenpilz hat glatte Sporen.

Vorkommen

Mischwald, Parke, auf Erde, Laub, altem totem Holz oder Pflanzenresten, Folgezersetzer, ganzjährig, selten, RL Schweiz (VU = verletzlich), RL-G Deutschland (GEFÄHRDUNG unbekannten Ausmaßes).

Gattung & Familie

Rindenpilze, TRECHISPORA.

Anmerkungen

Durch den widerlichen Geruch schnell von anderen Arten trennbar.

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