Braunschuppiger Holztintling
Coprinopsis pseudofriesii
Auch: Rotschopf-Tintling
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · Apr – Dez
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 1–3 cm
- Sporenpulver
- Braun
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf Holz
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
1-1,5 (2) cm Ø, weißlich, mit gelbbraunen bis rotbraunen Schüppchen besetzt. Mitte, mit rotbraunen bis gelbbraunem Schopf. Velum ockerlich bis braun. Habitus jung: eiförmig, später ausgebreitet. Rand etwas gerollt.
Lamellen
Weißlich bis grau, später schwarz verwelkend, angeheftet.
Stiel
1-2,5 (3) cm lang und 1-2 (3) Ø mm dick, weiß, hohl, zerbrechlich.
Fleisch
Weiß, alt schwarz verwelkend, zerbrechlich.
Geruch
Unbedeutend bis muffig.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Schwarzbraun (6-10,3 x 4,4-8,1 µm, Keimporus liegt zentral, frontal ellipsoid, lateral und wenig abgeflacht, Basidien viersporig, Pleurozystiden: 60-120 x 10-26 µm, subzylindrisch, utriform, Cheilozystiden 30-80 x 7-25 µm, utriform, subzylindrisch, das Velum enthält dickwandige Ketten mit gelblicher, stark diverticulater Zellen.
Vorkommen
Wälder, Wiesen, Parks, auf vergrabenen Totholzreste, gerne aus Fruchtschalen, Folgezersetzer, Frühling bis Spätherbst, extrem selten.
Gattung & Familie
Tintlinge.
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