Gelbschuppiger Tintling
Coprinellus xanthothrix
Auch: Gelbtintling
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · Apr – Dez
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 1–6 cm
- Sporenpulver
- Braun
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden, Wiese / Garten
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
1-4 (5,5) cm Ø, elfenbeinfarbig bis beige, hell ockerlich, feine gelblich-weißliche Schüppchen (Velumflöckchen), Scheitel oft etwas bräunliche, teils stachelige Schüppchen.
Lamellen
Graulich, später schwärzlich, angeheftet.
Stiel
Weiß, leicht weißlich beflockt, zerbrechlich.
Fleisch
Weiß, zerbrechlich.
Geruch
Unbedeutend bis muffig.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Dunkelbraun (7,1-10 x 3,7-6 µm, elliptisch, eiförmig, lateral, leicht amygdaloid, dickwandig, Keimporus bis zu 2 µm breit, zentral, Q = 1,4-1,7, Vm = 105 µm³, Apikulus klein und etwas dezentral. Basidien 16,4-33 x 6,8-8,2 µm, viersporig. Cheilozystiden meist flaschenförmig. Pleurozystiden subzylindrisch bis utriform, selten. Caulozystiden flaschenförmig und oft inkrustiert. Hutschuppen: Aus runden, kugeligen bis spindelförmigen Zellen, die in Ketten aneinandergereiht sind. Diese sind dickwandig und teilweise braun inkrustiert. HDS aus rundlichen Zellen und besitzt keine echten Haare).
Vorkommen
Laubholz, Totholzreste, Folgezersetzer, Frühling bis Spätherbst, selten.
Gattung & Familie
Tintlinge.
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