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Sahlers Moos-Häubling

Galerina sahleri

Auch: Sahlers Mooshäubling

Selten
Saison · Mär – Dez
J F M A M J J A S O N D
Durchmesser
1–2 cm
Sporenpulver
Gelb
Grundform
Lamellen
Wuchsort
Auf dem Boden, Wiese / Garten

Beschreibung

Hut & Fruchtkörper

0,5-1,5 (2) cm Ø, gelblich, orange, rotocker, beigeocker, trocken blassocker, Rand etwas bis stark gerieft, wellig, gern weiß mit Velumresten umsäumt, später kahl, Mitte glatt, hygrophan, Habitus konisch, glockenförmig kegelig-glockig).

Lamellen

Ockerlich, hellbraun, angeheftet, mit Zahn herablaufend, weit entfernt stehend, +/- fein gezahnt.

Stiel

2-9 (11) cm lang, 1-3 (5) mm Ø dick, hellbraun, gelblich, faserig, bereift, schnell hohl, Ring fehlt, maximal mit angedeuteter Ringzone, Basis dunkler und weißlich gestiefelt.

Fleisch

Hellbraun, gelbbraun, faserig.

Geruch

Unbedeutend, manchmal etwas nach Rettich.

Geschmack

Mild.

Sporenpulver

Rostocker, rostgelb (10,3-12,2 x 6,4-7,6 μm, oval bis mandelförmig, Q = 1.4-1.7, Cheilozystiden zylindrisch, bauchig, kopfig).

Vorkommen

Nadelwald, Wiesen, Parks, moosigen Wäldern, Waldwegen, Waldränder, hauptsächlich bei Nadelbäumen, gern Nadelwaldmoore, Folgezersetzer, Frühsommer bis Spätherbst, selten, RL-G GEFÄHRDUNG unbekannten Ausmaßes.

Gattung & Familie

Häublinge.

Anmerkungen

Häublinge sind oft nur mikroskopisch sicher bestimmbar! Alle Häublinge gelten als Giftverdächtig und gelten niemals als Speisepilze.

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