Safranblauer Schleimfuß
Thaxterogaster croceocoeruleus
Auch: Safranblauer Schleimkopf, Taubenblauer Schleimkopf, Safranschleimkopf
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · Feb – Nov
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 4–14 cm
- Sporenpulver
- Rötlich
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
4-9 (13) cm Ø, lila, später safrangelb verfärbend, Mitte etwas stumpf gebuckelt, bräunend, schmierig, schleimig, jung mit Haarschleier.
Lamellen
Hellbräunlich, hell rotbraun, alt rostbraun, ausgebuchtet angewachsen, ziemlich entfernt stehend, mit Zwischenlamellen.
Stiel
Schmutzigweiß, unterhalb der angedeuteten Ringzone gelblich, hohl, zerbrechlich, schleimig, Basis verjüngt, wurzelnd, manchmal gilbend.
Fleisch
Weiß, etwas hellgelb, brüchig.
Geruch
Honigartig, alt rettichartig.
Geschmack
Bitter.
Sporenpulver
Rostbraun (11-12 x 5-6 µm, elliptisch).
Vorkommen
Mischwald, meist Laubwald, gern Eichen- und Buchenwälder, auf kalkreichen Boden, Symbiosepilz, Sommer bis Herbst, sehr selten, RL Schweiz (VU = verletzlich), RL3 Deutschland (gefährdet).
Gattung & Familie
Schleimfüße, Schleimköpfe (Schleierlinge, Haarschleierlinge).
Anmerkungen
In der Gattung Schleierlinge sind nur wenig essbar und nur für Kenner geeignet. Anfänger sollen Schleierlinge immer meiden, es sind tödlich gifte Arten darin!
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Agrocybe pediades, agrocybe semiorbicularis, agrocybe arenaria, agrocybe arenicola, agrocybe subpediades









