Pappelritterling
Tricholoma populinum
Auch: Getropfter Ritterling
Giftig! Nicht verzehren.
- Saison · Aug – Nov
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 3–15 cm
- Sporenpulver
- Weiß
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
4-10 (15) cm Ø, schmutzig-braun, fleischbraun, graubraun, matt rötlich-zimtbraun, fleckend, Huthaut abziehbar, etwas faserig, kahl, schmierig, Rand lange eingerollt.
Lamellen
Weiß, im Alter oder an Druckstellen rötlichbraun, fleckig, fein angewachsen, frei wirkend (untypisch für Ritterlinge), Schneiden gekerbt, gezahnt.
Stiel
Weißlich bis schmutzig-braun, fleischbraun, zur Basis gelblich.
Fleisch
Weiß, dick, fest.
Geruch
Mehlartig.
Geschmack
Mild, alt bitterlich.
Sporenpulver
Weiß (2-4 x 1,3-3 µm, winzig).
Vorkommen
Laubwald, Parks, gern bei Schwarz-Pappeln, selten bei anderen Laubbäumen, eine Art im Nadelwald, Herbst, teils sogar in Hexenringen auftauchend, Symbiosepilz, sehr selten, RL3 Deutschland (gefährdet).
Gattung & Familie
Ritterlinge.
Anmerkungen
Wir empfehlen braune Ritterlinge lieber nicht, als Speisepilze zu suchen, viele Arten sind unverträglich, keine besonders gut, viele im Alter sehr bitterlich! Unverträglichkeitsreaktionen sind bei braunen Ritterlingen häufig, beim Pappelritterling meistens!
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