Nadel-Stinkschwindling
Gymnopus perforans
Auch: Nadelschwindling, Nadel-Blasssporrübling, Nadelstinkschwindling
Giftig! Nicht verzehren.
- Saison · Mär – Dez
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 1–2 cm
- Sporenpulver
- Weiß
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
0,3-0,8 (1,5) cm Ø, hellbraun, gelbbraun, rotbraun, uneben, gerieft mit niedergedrückter Mitte.
Lamellen
Hellbraun, entfernt stehend, untermischte, teils verkümmerte Lamellen.
Stiel
Schwarzbraun, rotbraun, hohl, zäh, samtig, Spitze heller.
Fleisch
Hellbraun, dünn.
Geruch
Nach faulendem Kohl.
Geschmack
Mild, unangenehm, muffig, dumpf.
Sporenpulver
Weiß (5-8 x 3-3,5 µm, Huthauthyphen mit gelatinöser aufgequollener Zellwand).
Vorkommen
Nadelwald, auf Nadeln, meist Fichtennadel, sauren Boden, Folgezersetzer, Frühling bis Spätherbst.
Gattung & Familie
Schwindlinge, Zwergschwindlinge, Stinkschwindlinge (neue Gattung: Blasssporrüblinge).
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