Geriefter Schwefelkopf
Hypholoma ericaeoides
Auch: Flockenschneidiger Schwefelkopf
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · Jul – Nov
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 1–6 cm
- Sporenpulver
- Braun
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
1-4 (6) cm Ø, gelbocker, rotbraun, rot-olivbraun, ausbleichend (hygrophan), halbkugelig, feinkörnig bereift, alt ausgebreitet.
Lamellen
Grau, blass graugelb, alt violettbraun, ausgebuchtet, angewachsen, mit Zahn herablaufend.
Stiel
Weißlich, leicht gelblich-braun bis rotbraun, zur Basis meist dunkler braun, faserig, +/- hohl.
Fleisch
Weißlich.
Geruch
Etwas muffig.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Violettbraun (11,2-14,3 x 6,6-8,4 µm).
Vorkommen
Laubwald, feuchte Bodenverhältnisse wie Bachläufe, Teichränder, Sommer bis Herbst, sehr selten, RL Schweiz (EN = stark gefährdet), RL-G Deutschland (GEFÄHRDUNG unbekannten Ausmaßes). Er gilt in manchen Regionen als bereits ausgestorben.
Gattung & Familie
Schwefelköpfe.
Anmerkungen
Der ähnliche Teichrand-Schwefelkopf, unterscheidet sich makroskopisch kaum, hat aber kleine Sporen <10 µm.
Ähnliche Pilze
Tödlich
Seidiger Risspilz
Inocybe geophylla
Wiesentrichterling
Clitocybe agrestis
Essbar
Rotbrauner Riesenträuschling
Stropharia rugosoannulata
Goldrisspilz
Inocybe aurea
Tödlich
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Pseudosperma rimosum
Sandträuschling
Stropharia halophila
Ungenießbar
Veilchen Wasserkopf
Cortinarius ionosmus
Palisander-Täubling
Russula melitodes



















