Violettgrüner Klumpfuß
Calonarius pseudoglaucopus
Auch: Violettgerandeter Klumpfuß
Kein Speisepilz – ungenießbar oder ohne Speisewert.
- Saison · Jun – Okt
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 4–12 cm
- Sporenpulver
- Rötlich
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
5-10 (12) Ø, braunocker, faserig, feucht schmierig, jung vom Hut zum Stiel mit haarigen, schleierlingsartigen Velum, Rand rötlichbraun, heller.
Lamellen
Jung violett bis olivviolett, ockergrau, ockeroliv, später milchkaffeebraun bis rostbraun, schwach ausgebuchtet angewachsen.
Stiel
Jung violett, blass blaugrünlich, auf weißem Grund, später ockerbraun, mit gerandeter Knolle.
Fleisch
Weiß, jung blass lilablau, Spitze leicht violett, in der Basis ockerlich gefleckt.
Geruch
Nach Rettich oder etwas erdig.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Rostbraun (12-14 x 7-8 µm, zitronenförmig).
Vorkommen
Nadelwald, gern auf kalkreichen Boden bei Fichte oder Tanne, Symbiosepilz, Sommer bis Spätherbst, sehr selten, RL Schweiz (VU = verletzlich), RL1 Deutschland (vom Aussterben bedroht).
Gattung & Familie
Klumpfüße (Schleierlinge).
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