Grünbrauner Raukopf
Cortinarius venetus var. montanus
Lebensgefährlich giftig! Schon kleine Mengen können tödlich sein.
- Saison · Jul – Nov
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 2–9 cm
- Sporenpulver
- Braun
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
2-7 (8) cm Ø, olivgelb bis olivgrün, alt vergeht dieser Olivton, Huthaut matt und feinfilzig.
Lamellen
Gelboliv, zimtoliv, später rostbraun, angewachsen, leicht mit Zahn herablaufend.
Stiel
Gelblich-grünlich, gelboliv, ohne rostbräunlicher Cortina-Zone, Basis heller, weißlich.
Fleisch
Gelblich-grünlich.
Geruch
Leicht rettichartig.
Geschmack
Mild.
Sporenpulver
Rostbraun, zimtbraun (6,2-8 x 5-6,2 µm, kugel-eiförmig, breit elliptisch bis rundlich, feinwarzig, Q = 1,1-1,9, n = 30, Basidien 25-35 x 6-7 µm).
Vorkommen
Nadelwald, meist Fichtenwald, seltener Laubwald, meist auf kalkreichen Boden, Symbiosepilz, Sommer bis Spätherbst.
Gattung & Familie
Rauköpfe, Schleierlinge (Haarschleierlinge).
Anmerkungen
Der Grünbrauner Raukopf ist die Varietät zum Grünen Raukopf der häufiger im Laubwald bei Buchen wächst.
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