Großsporiger Schwefelkopf
Hypholoma myosotis
Auch: Klebriger Schwefelkopf, Wurzelnder Schüppling, Olivgelber Schwefelkopf
Giftig! Nicht verzehren.
- Saison · Jun – Nov
-
J F M A M J J A S O N D
- Durchmesser
- 1–5 cm
- Sporenpulver
- Rötlich
- Grundform
- Lamellen
- Wuchsort
- Auf dem Boden
Beschreibung
Hut & Fruchtkörper
1-3 (4,5) cm Ø, hell fuchsigbraun, olivgrün, olivbraun, alt ausbleichend olivgelb, glatt, kahl, schmierig, Rand fast ungerieft, jung mit weißen faserigen Velumresten behangen.
Lamellen
Hellbraun, graugelblich, olivbraun, alt rostbraun, ausgebuchtet angewachsen, Schneiden heller, mit Zwischenlamellen.
Stiel
Hellbraun, gelblich, rötlichbraun, Spitze weißlich, weiß faserig, weißlich-genattert, schuppig, faserig hohl.
Fleisch
Strohgelb, blass bräunlich, bei Druck etwas grünlich, grün-grau, anlaufend, faserig-dünn.
Geruch
Neutral, unbedeutend.
Geschmack
Mild bis etwas säuerlich.
Sporenpulver
Rostbraun (14-19 x 7-9 µm, mandelförmig).
Vorkommen
Mischwald, gern Buchenwald, am Moor und Sumpf, bei Torfmoos, Sommer bis Herbst, selten, RL Schweiz (VU = verletzlich), RL-G Deutschland (GEFÄHRDUNG unbekannten Ausmaßes).
Gattung & Familie
Schwefelköpfe.
Anmerkungen
Es gibt einige Torfmoos-Schwefelkopfarten, die meist nur per Mikroskop richtig bestimmt werden können. Fast alle Arten von Schwefelköpfen sind als giftig oder giftverdächtig anzusehen.
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